Zum Inhalt springen

Einführung

Die Unified Firewall wurde entwickelt, um das Problem der dezentralen Sicherheitsverwaltung zu lösen. Sie löst den aktuellen fragmentierten Ansatz ab, bei dem für verschiedene Ressourcen mehrere Oberflächen genutzt werden müssen. Dadurch werden die Komplexität und das Risiko von Sicherheitsvorfällen durch Fehlkonfigurationen reduziert.

  • Zentrales Sicherheits-Dashboard: Fasst alle Firewall-Regeln eines Projekts in einer einzigen Ansicht zusammen und macht das Navigieren durch mehrere Oberflächen überflüssig.
  • Assistent zur Regelerstellung: Enthält vordefinierte Vorlagen für gängige Szenarien, um die Regelerstellung zu optimieren.
  • Automatisierte Skalierung: Stellt sicher, dass die Firewall steigende Traffic-Volumen und komplexe Regelsätze verarbeitet, ohne die Anwendungsleistung zu beeinträchtigen.
  • Single-Pane-of-Glass-Sichtbarkeit: Klare visuelle Darstellung von Regeln und deren Auswirkungen auf Ihre Infrastruktur.
  • API-First-Design: Aufgebaut auf einer robusten API mit GoLang, die volle CRUD-Funktionen für die Automatisierung unterstützt.
  • Vereinfachte Verwaltung: Eine vereinheitlichte Oberfläche reduziert den betrieblichen Aufwand und verbessert das gesamte Kundenerlebnis.
  • Erhöhte Transparenz: Projektbesitzer erhalten einen transparenten Überblick über ihren Sicherheitsstatus, was eine bessere Entscheidungsfindung ermöglicht.
  • Kosteneffizienz: UFW wird derzeit als kostenloser Service angeboten, um den Wert der STACKIT-Plattform zu steigern.
  • Skalierbarkeit: Basiert auf der OnePaaS-Architektur und Kubernetes, um Leistung und nahtlose Integration in das STACKIT-Ökosystem zu gewährleisten.

Um die STACKIT Unified Firewall zu nutzen, benötigen Sie:

  • Ein aktives STACKIT-Benutzerkonto.
  • Zugriff auf ein STACKIT-Projekt mit Ressourcen (z. B. STACKIT Server, Datenbank), die geschützt werden sollen.
  • Entsprechende IAM-Rollen (Editor oder Besitzer), um Sicherheitskonfigurationen zu ändern.