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FAQ

  • Allgemeine Informationen

    Worin unterscheidet sich Logs von einer selbst gehosteten Loki-Instanz?

    Wir übernehmen für Sie die operative Komplexität. Sie müssen sich nicht um Skalierung, Wartung oder Updates der Loki-Infrastruktur kümmern. Sie erhalten einen stabilen, hochverfügbaren Endpunkt und können sich vollständig auf das Senden und Analysieren Ihrer Log-Daten konzentrieren.

    Was sind „Labels“ und warum sind sie so wichtig?

    Labels sind Schlüssel-Wert-Paare (z. B. app=“api”, cluster=“prod”), die Sie Ihren Log-Streams zuweisen. Sie sind die Metadaten, die von Loki indexiert werden. Die Wahl der richtigen Labels ist entscheidend für die Performance Ihrer Abfragen. Gute Labels sind statisch und beschreiben die Herkunft der Log-Daten (zum Beispiel Anwendung, Umgebung, Host). Vermeiden Sie Labels mit hoher Kardinalität wie request_id oder user_ip.

    Gibt es ein Limit dafür, wie viele Log-Daten ich pro Sekunde senden kann?

    Ja, um eine faire Nutzung und die Stabilität der Plattform für alle Kundinnen und Kunden sicherzustellen, haben wir Rate-Limits (4 MB/s) eingerichtet.

    Was passiert, wenn ich mein Rate-Limit überschreite?

    Wenn Sie Ihr Limit überschreiten, antwortet unser Server mit dem HTTP-Statuscode 429 (Too Many Requests). Ihr Log-Agent (zum Beispiel Promtail) sollte dies durch erneute Versuche nach einer kurzen Wartezeit verarbeiten können. Wenn Sie das Limit dauerhaft überschreiten, werden Log-Daten abgelehnt.

    Can I extend the retention period of "Logs" beyond 180 days?

    No. As the Logs-Service is a fully managed service, we do not support individual retention configurations beyond 180 days.

    This limit is in place for two primary technical reasons:

    • Query Performance: Our service is built on Loki, which is optimized for high-speed troubleshooting over hours, days, or weeks. Querying extremely long timeframes (e.g., scanning a full year) often leads to timeouts or slow performance due to the massive volume of “hot” data involved.

    • Cost-Benefit Ratio: Maintaining data in “hot” storage for over 6 months incurs significant infrastructure costs. Since data of that age is rarely accessed for operational tasks, it is not efficient to keep it in the primary logging tier.

    How can I store logs longer than 180 days for compliance or audit requirements?

    For long-term retention (e.g., 1 year or more), we recommend implementing a “Cold Storage” strategy.

    • The Approach: Stream your log data to a low-cost long-term storage solution (such as a separate Object Storage bucket) in parallel to sending it to “STACKIT Logs”.

    • The Benefit: This allows you to meet strict compliance and audit deadlines at a fraction of the cost of active log storage.